28. Februar 2007

Dreams are my reality

Was ist bloß los?

Ich habe heute Nacht geträumt, Angelina Jolie stünde mit ihrem Fahrrad auf dem Fahrradweg neben mir an der Ampel. Ich glaube, sie fuhr eine Gazelle, mein - Achtung: Kalauer! - Traumrad. Im Traum dachte ich noch, als ich so neben Angelina Jolie an der Ampel stand, geil, endlich mal wieder was zum Bloggen.

Der "Mitbewohner" hat heute Nacht übrigens geträumt, Tony Blair müsse als britischer Primeminister zurücktreten, weil er in seiner Funktion als Präsident eines internationalen Rennsportvereins in einen Skandal verwickelt worden war. Der "Mitbewohner" ging der Sache investigativ nach, indem er heimlich durch den Lattenzaun des Trainingsgeländes jenes internationalen Rennsportvereins schaute. Und jetzt kommts: Hubertus Heil ist nicht nur der Generalsekretär der SPD, sondern auch jenes internationalen Rennsportvereins! Ich fasse es nicht! Folgende Fragen stellen sich mir: Wieso wusste niemand von der Nebentätigkeit Hubertus Heils? Und: Was macht er auf dem Trainingsgelände jenes internationalen Rennsportvereins? Was wird da vertuscht? Und wieso musste Tony Blair zurücktreten, nicht aber Hubertus Heil?

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1 Kommentare:

Anonymous Dr. Gscheitle

Ich hatte die Ehre, bei der europäischen Oneirologie-Tagung 2003 in Grenoble ein Impulsreferat zum Thema "Der Zeuge und die Identität des Traum-Ichs" halten zu dürfen. Beide von Ihnen hier geschilderten Träume betreffen dieses Problemfeld. Nach Heidegger ist Träumen ja eine Art In-der-Welt-sein wie der Wachzustand auch. Der Unterschied zeichnet sich allein dadurch aus, dass dem Träumer nur das erscheint, was seiner stimmungsgemäßen Befindlichkeit in hohem Maße entspricht. Träume geben also Aufschluß über Offenheit und Verschlossenheit gegenüber den eigenen Seinsmöglichkeiten.
Was das jetzt mit Ihren Träumen zu tun hat, müssen Sie schon selber rausfinden.

6. März 2007 um 11:32  

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