Alt werden mit Dallas
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Wie es aussieht, leide ich unter Spannungskopfschmerzen. Dass ich mal loslassen müsse, sagt mir die Neurologin, die ich deswegen konsultiere. Und sie hat recht! Loslassen ist nicht meine Stärke – das kann man sogar schon an meinem extrem akkurat geführten Kopfwehtagebuch erkennen. Da ist nichts durchgestrichen, verschmiert oder eingerissen, da herrscht Ordnung. Vielleicht sogar mit einem leichten Twist ins Zwanghafte!
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| So sieht es in Pamelas Aerobic-Studio aus und sollte es auch in dem von mir besuchten Aerobic-Studio aussehen |
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| Dr. Dagmara Conrad |
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| Pam in der Therapiestunde bei Dr. Dagmara Conrad |
Bitte seid so nett und bestätigt mir, dass ich nur geringfügig von Dallas besessen bin. Rückendeckung diesbezüglich bekomme ich immerhin schon mal von Abba - dort berichtet das Lyrische Ich in meinem absoluten, vor einigen Jahren hier schon einmal erwähnten Lieblingslied „The Day Before You Came“ folgendes:
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| (1) Erdem (2) Sonia by Sonia Rykiel (3) Erdem (4) Vionnet (5) Sonia Rykiel (6) Clements Ribeiro |
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Ich nehme einmal an, Ihr stimmt mir zu, wenn ich sage, Telefone sind äußerst nützliche Gegenstände. Wobei – wenn ich es recht bedenke beziehungsweise richtig überschlage, telefoniere ich maximal zweimal pro Woche und zwar jeden Samstag mit meiner Mutter und dann wahlweise mit noch einer anderen Person. That’s it! Diese überschaubare Telefonierquote schmälert jedoch keineswegs meinen Respekt gegenüber Telefonen und ihrem Nutzen.
Meine Haare sind mir relativ egal. Ich betone: Relativ! Selbstverständlich müssen meine Haare ab und zu geschnitten, gewaschen, geföhnt und gekämmt bzw. gebürstet werden und gelegentlich kommen auch Stylingprodukte zum Einsatz – grundsätzlich sehe ich aber eigentlich immer ungefähr gleich aus und zwar seit Dekaden.
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| Hier scheinen mir die 70er-Jahre noch sehr wirkungsmächtig zu sein: Mittelscheitel, großzügige Wellen, kastanienbraun |
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| Nennt man diese Farbe tizianrot? |
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| Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an |
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| Ein kurzes Dauerwellenintermezzo - muss auch sein! |
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| Das ist aber jetzt mahagoni, das kenne ich doch! |
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Am Wochenende lag ich krank im Bett. Nicht krank genug, um im Fieberwahn vor mich hinzudämmern (ich hatte ja auch gar kein Fieber), aber zu krank, um aufzustehen und etwas Sinnvolles zu tun wie beispielsweise Fingernägel lackieren, Wäsche waschen oder zerbrochene Vasen zusammenkleben.
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Oder lautet der Plural Krägen? Egal. Meine Kragen- und Ausschnitt-TOP-3 sieht derzeit wie folgt aus:











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