15. September 2008

Young Americans

...I want what you want // you want what I want...
Ich muss mich schon sehr wundern, dass das Oeuvre von David Bowie nachgerade vollständig an mir vorbeigegangen ist. Vollständig? Nun, das ist wohl ein wenig übertrieben; das, was ich von David Bowie immer so mitbekommen habe, fand ich - ohne mich in extenso damit befasst zu haben - immer schwer in Ordnung, und das Androgynitäts-Ding sowieso. Aber dass ich dieses Lied erst jetzt entdecke? Schöner Mist. Zahlreiche Situationen meiner Jugend mussten musikalisch ununtermalt bleiben aufgrund persönlicher Bildungslücken. Aber: Wir hatten es ja auch nicht einfach, damals. Es gab ja nichts. Jedenfalls kein Internet. Nun bin ich also seit dieser Woche offiziell in David Bowie verknallt. Prima. Und dieser, ähem, schmal geschnittene Anzug: molto fantastico (meine Meinung).

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2 Kommentare:

Anonymous na icke

Gloobick ja nich, daste dit nicht kanntest. Dit is doch nen evergreen, wie et so schön heißt. Zu dem Ding hamwa schon inne achßjer inne Disko jetanzt. Det warn noch ßeiten. Heut heißt det ja klub. Aber schön wars trotzdem jewesen. Damals. Inne achßjer.

24. September 2008 um 19:40  
Blogger ROSINE

Ja weiß ich doch, dass das schön war! Aber ich war ehmt nicht dabei gewesen. So siehts doch aus.

25. September 2008 um 10:03  

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