12. März 2009

Falten

Ah. Ich habe wieder so eine Phase.


Ich muss aufpassen, dass ich nicht all meine Bücher zu solchen kegelartigen Gebilden falte.


Sind Papierfaltarbeiten eventuell das neue Stricken? Obwohl. Irgendwie voll fies, die beiden gegeneinander auszuspielen.

Links Schwab-Felisch, Hans: Gerhart Hauptmann, Die Weber. Vollständiger Text des Schauspiels, Dokumentation. Frankfurt/Main, Berlin, Wien: Ullstein 1963 (= Germanistik-Quatschbuch Nr. 2765789 aus der Reihe Dichtung und Wirklichkeit).

Rechts Deep, Sam u. Lyle Sussman: Erfolgsmanagement. 135 Checklisten und 1600 Tips aus der Praxis amerikanischer Führungskräfte. Düsseldorf: Econ 1991 (= ich habe keine Ahnung, wie dieses Buch in meinen Besitz gelangt ist).

Die Faltidee stammt von der Mutter der Freundin meines Bruders, ich habe es bloß abgekupfert.

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3 Kommentare:

Anonymous Pippolina

Wie macht man das? Ich hätte da nämlich noch das eine oder andere Buch, das durch diese wunderschöne Falttechnik eine enorme Aufwertung erfahren würde.

16. März 2009 um 19:33  
Blogger ROSINE

Also pass auf, das geht ganz einfach: Buchdeckel abreißen, dann die rechte obere Ecke der ersten Seite so dreiecksmäßig nach links zur Mitte des linken Randes falten, dann die rechte untere Ecke nach oben zur Mitte des unteren Randes des durch obiges Vorgehen entstandenen Dreiecks falten usw. Alles klar?

20. März 2009 um 14:10  
Anonymous Pippolina

" 'Die Insel der nackten Frauen' der raffinierte Psychothriller von Bestsellerautorin Inger Frimansson" wird nun meine Wohnung verschönern.
Vielen Dank!

20. März 2009 um 15:49  

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